How to #Hashtag.

Die Frage kommt immer wieder in meinen Social Media und Storytelling Vorträgen und Seminaren: Was ist ein Hashtag und wo wird er eingesetzt? Grund genug, mal ein bisschen Basiswissen dazu zu bloggen. Wozu überhaupt #Hashtags? Je nach Plattform, Beitrag und Nutzer dient ein Hashtag unterschiedlichen Zwecken, zum Beispiel: Zeigen, dass der Beitrag mit einem aktuellen (Medien-)Thema zu tun hat: #brexit, #em16… Das eigene Storytelling-Thema, die eigene Kampagne, die eigene Marke sichtbar machen: #inlovewithswitzerland, #comeupslowdown, #rooftopday2016, #gstaad, #victoriamoments… Das Thema des Beitrags – teils auch ironisch – anzeigen: #catcontent, #foodporn… Orte und Events markieren, die mit dem Beitrag zu tun haben: #twitterbier, #zurich… Den Inhalt/das Thema/die Aussage des Beitrags verstärken: #vegan, #dinner, #beautiful…Ein Gefühl, ernsthaft oder ironisch, ausdrücken (also eine Art Emoji in Worten): #ausgründen (ich habe meine Gründe für diesen Beitrag, aber darüber will ich jetzt nicht reden), #wtf (What the Fuck!? / Was zum Teufel soll das denn!?), #nomnom (lautmalerisch für «lecker!»), #rip (= Rest in Peace / Ruhe in Frieden), #mondayblues… Ein Thema aufgreifen, das gerade durchs Internetdorf getrieben wird:#aufschrei, #täschligate… Über die Technik des Beitrags informieren: #nofilter (=Instagrambild ohne Bearbeitung), #latergram (= Fotobeitrag, der erst eine Weile nach der Aufnahme gepostet wurde) Ein Plattform-internes Thema markieren: #throwbackthursday …

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